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Internationale Organisation(en)

Herausbildung und Entwicklung internationaler Organisationen zur Regulierung grenzüberschreitender Probleme sowie zur Ordnung der internationalen Beziehungen widerspiegeln Verflechtungs- und Globalisierungsprozesse. Diese werden als Internationalisierungsprojekte im Kontext der wechselnden politischen Ordnungen im östlichen Europa behandelt. Entgegen einer älteren Sichtweise, nach der grenzüberschreitende Kooperation und Steuerung als Domäne von Nationalstaaten galt, zielen die Forschungen in dezidiert transnationalen Perspektive insbesondere auf gesellschaftliche Akteure und deren mehrschichtige Zugehörigkeiten in internationalen Organisationen. Nachgegangen wird Selbst- und Fremdpositionierungen um die Handlungsspielräume osteuropäischer Akteure in ungleichen globalen Beziehungen zu identifizieren. Dabei richtet sich der Blick vor allem auf Übergangsphasen (imperial/postimperial, sozialistisch/postsozialistisch), um Blickverengungen (methodischer Nationalismus, Begrifflichkeiten aus dem Kalten Krieg) zu vermeiden.

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Europäische Donaukommission

Die Europäische Donaukommission kann als eine der ersten internationalen Organisationen eingeschätzt werden; ihre völkerrechtliche Grundlage war die Freiheit der Flussschifffahrt an der Unteren Donau. Anfangs das Projekt eines geteilten Imperialismus, entwickelte sich die EDK zu einer von spezifischen Ingenieurs- und Finanzinteressen getriebenen Organisation.

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Internationale Vertretung zwischen den Weltkriegen

Das Vorhaben untersucht mit akteurszentrierter Perspektive die Internationalisierung von Staat und Gesellschaft im östlichen Europe im Verhältnis zu der sich mehrfach wandelnden Souveränität in der Region im historischen Längsschnitt von den 1880er Jahren bis zum Ende des Kalten Krieges.

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Internationalisierung und Souveränität

Das Vorhaben untersucht mit akteurszentrierter Perspektive die Internationalisierung von Staat und Gesellschaft im östlichen Europe im Verhältnis zu der sich mehrfach wandelnden Souveränität in der Region im historischen Längsschnitt von den 1880er Jahren bis zum Ende des Kalten Krieges.

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