Specks Hof bei Nacht

Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO)
Kelet-Közép-Európai Történet- és Kultúratudományi Intézet (GWZO) - Leibniz Institut
Leibniz-Instytut Historii i Kultury Europy Środkowej i Wschodniej (GWZO)
Leibniz-inštitút pre históriu a kultúru strednej a východnej Európy (GWZO)
Leibniz-ústav pro dějiny i kulturu střední a východní Evropu (GWZO)
Institutul-Leibniz pentru studiul istoriei şi culturii în Europa Centrală şi de Est (GWZO)
Ляйбніц-Інститут історії та культури Центральної та Східної Європи (ГВЦО)
Лейбниц-Институт истории и культуры Центральной и Восточной Европы (ГВЦО)
Կենտրոնական և Արևելյան Եվրոպայի պատմության և մշակույթի Լայբնից ինստիտուտ (ԳՎԶՕ)

Das GWZO

Das Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) hat die Region zwischen Ostsee, Schwarzem Meer und Adria im Forschungsfokus. Von der Spätantike bis heute untersuchen wir Eigenheiten, Wandlungen und Wechselbeziehungen in einer immer globaleren Welt. Grundlegendes Tiefenwissen zum östlichen Europa entsteht, wenn Experten und Expertinnen aus unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Disziplinen und Wissenschaftskulturen zusammenkommen. Wir informieren die Fachwelt und die Öffentlichkeit über die Forschungsergebnisse mit Fach- und Sachbüchern, Ausstellungen, Veranstaltungen und digitalen Wissensressourcen. So machen wir vergangene und aktuelle Entwicklungen im östlichen Europa verständlicher.

Topthemen

Zur aktuellen Lage am GWZO

Der Forschungsbetrieb am GWZO geht mit einigen Einschränkungen weiter. Die Veranstaltungen finden bis auf Weiteres online statt. Die Bibliothek des Instituts bleibt für den Publikumsverkehr vorerst geschlossen. Sie erreichen uns am einfachsten über Email. Bitte beachten Sie unsere digitalen Angebote.

»Leningradski feminism 1979«

Die Ausstellung »Leningradski feminism 1979« widmet sich der illegalen ersten feministischen Zeitschrift der Sowjetunion und lässt in Videointerviews die damaligen Autorinnen selbst zu Wort kommen. Die Eröffnung der zweiten Ausstellungsstation in Moskau ist bis auf Weiteres verschoben. In Deutschland ist die Ausstellung aktuell in Erfurt in der Gedenkstätte Andreasstraße aufgebaut. Eine Videoführung durch den Kurator macht einen Kurzbesuch trotz Corona möglich.

mehr zum Ausstellungsthema erfahren
Ausstellungsplakat Leningrader Feminismus

»Die Wetterseiten der Geschichte«

In der virtuellen GWZO-Ausstellung »Die Wetterseiten der Geschichte / Weathered History« bei Google Arts & Culture werden zahlreiche Objekte als Zeugnisse des historischen Klimawandels gezeigt. Dürren, Hitzewellen, Starkniederschläge, Hochwasser, Kälteeinbrüche und Stürme waren meteorologische Extremereignisse, die Menschen immer wahrgenommen haben. Diese Extreme haben interessante Spuren im materiellen Erbe der Menschheit hinterlassen. Die Ausstellung zeigt auch, wie geschickt historische Gesellschaften sich an Klimaveränderungen anpassen konnten.

mehr zu den Beweggründen der Kurator*innen
Guckkastenbild des Hochwassers von 1784 in Würzburg. Stadtarchiv Würzburg, Karten und Pläne B 88, gemeinfrei.

Meister Ludwig – Peter Parler – Anton Pilgram. Kompass Ostmitteleuropa, 3

Der neueste Band der von Jiří Fajt und Markus Hörsch herausgegebenen Reihe »Kompass Ostmitteleuropa« widmet sich in drei konträr angelegten Studien den Fragen zur Ausbildung, zum spezifischen Berufsbild und zum Tätigkeitsbereich mittelalterlicher Architekten. Hier zeigt sich, was wissenschaftliche Forschung voranbringt und spannend macht: fundierte Argumentation im teilweise kontroversen Diskurs.

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Kompass Ostmitteleuropa 3