• Zur Person

    Studium der Politikwissenschaft, Liberal Arts, Geschichte und Gender Studies in Cluj-Napoca, Budapest, Durham (USA), Nottingham und Leipzig; 2020 Promotion an der Central European University Budapest mit einer Dissertation zu Frauenaktivismus, vergeschlechtlichter Expertise und Sozialpolitik im Bukarest der Zwischenkriegszeit in transnationaler Perspektive; 2020–2023 Postdoktorandin im Projekt ZARAH (ERC Advanced Grant) zu Arbeitsaktivismus von Frauen an der CEU Wien; 2024–2025 Postdoktorandin im Projekt HERESSEE (ERC Starting Grant) zu politischem Denken von Frauen an der Universität Wien. 

    Seit Januar 2026 Marie-Skłodowska-Curie-Postdoktorandin am GWZO mit dem Projekt »RECKON: Umgang mit Wandel – Politikerinnen und der Wiederaufbau der Nachkriegszeit in Rumänien in transnationaler Perspektive, 1944–1948«, gefördert durch die Europäische Union.

  • Arbeitsschwerpunkte

    • Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg in Mittel- und Osteuropa
    • Geschlechtsspezifische Mobilisierung und politische Partizipation
    • Sozialpolitik und Kategorien öffentlichen Handelns im modernen Europa
  • Lehre

    Im Sommersemester 2025 Lehre am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien im interdisziplinären Mastermodul »Das Geschlecht des Arbeitskampfes: Vergangenheit und Gegenwart«. Herbstsemester 2019 Tätigkeit als Global Teaching Fellow an der Asian University for Women (Chittagong, Bangladesch) Durchführung von Schreibseminaren mit den Schwerpunkten globale Geschichte der Textilarbeit und Sozialgeschichte des Radios.

Aktuelles Forschungsthema

Wie haben Politikerinnen und Aktivist*innen die Neugestaltung wichtiger politischer Bereiche in der Nachkriegszeit geprägt? RECKON untersucht die geschlechtsspezifische Transformation der Bereiche Gesundheitswesen, Arbeit, Außenpolitik und Kultur nach dem Zweiten Weltkrieg, wobei der Schwerpunkt auf Rumänien in den Jahren 1944–1948 liegt.

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