Coline Gérard, M.A.

Assoziierte Wissenschaftlerin
  • Zur Person

    2019–2022 Studium der Französischen und Romanischen Philologie an der Université catholique de Louvain (Belgien). 2022–2024 ebenda Masterstudium der Geschichte mit Forschungspraktikum an der Katholieke Universiteit Leuven. Seit Oktober 2025 am Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) assoziiert als Doktorandin in Cotutelle mit der Universität Leipzig (Graduate School Global and Area Studies). Ihr Dissertationsprojekt zur geschlechtsspezifischen Gewalt während des Zweiten Weltkriegs in Belgien sowie im »Protektorat Böhmen und Mähren« wird durch ein FRESH-Stipendium des belgischen Fonds de la Recherche Scientifique (FNRS) gefördert. 2019–2022 Studium der Französischen und Romanischen Philologie an der Université catholique de Louvain (Belgien). 2022–2024 ebenda Masterstudium der Geschichte mit Forschungspraktikum an der Katholieke Universiteit Leuven. 

    Seit Oktober 2025 am Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) assoziiert als Doktorandin in Cotutelle mit der Universität Leipzig (Graduate School Global and Area Studies). Ihr Dissertationsprojekt zur geschlechtsspezifischen Gewalt während des Zweiten Weltkriegs in Belgien sowie im »Protektorat Böhmen und Mähren« wird durch ein FRESH-Stipendium des belgischen Fonds de la Recherche Scientifique (FNRS) gefördert. 

  • Arbeitsschwerpunkte

    • Kulturgeschichte, Geschlechtergeschichte, Sozialgeschichte 
    • Emotionsgeschichte, Geschichte von Intimität, Tagebuchforschung (Diary Studies)
    • Gewaltgeschichte, Geschichte des Zweiten Weltkriegs, Besatzungsgesellschaften im 20. Jahrhundert

Aktuelles Forschungsthema