Digitale Fachforen

Digitale Fachforen

Plattformen und E-Journals mit GWZO-Beteiligung

Die geschichtswissenschaftliche wie interdisziplinäre Fachkommunikation findet zunehmend über digitale Portale und Zeitschriften statt. Ein wesentlicher Bereich, in dem die Mitarbeiter*innen des Instituts ihre Forschungen in die Fachöffentlichkeit hineintragen, sind daher elektronische Fachforen und e-Journals. Die Mitarbeit in Redaktionen bietet dem GWZO die Möglichkeit, Themen zu setzen und Diskussionen zu initiieren. Gleichzeitig eröffnen Fachforen und e-Journals für Doktorand*innen sowie Postdocs attraktive und leicht zugängliche Publikationsmöglichkeiten. Das Verfassen von Rezensionen, Forschungs- und Tagungsberichten sowie von prägnanten Beiträgen zu Diskussionsforen und e-journals gehört zu den akademischen Schlüsselqualifikationen und alltäglichen Aufgaben in der Wissenschaft.

  • Logo mit stilisiertem roten Kreis und schwarzem Schriftzug 'CLIO ONLINE' sowie grauem Untertitel 'Fachportal für die Geschichtswissenschaften'

    Das Fachportal für Geschichte Clio-online bietet fachspezifische Informationen für die Geschichtswissenschaft und angrenzende Bereiche. Clio-online stellt als Dachorganisation nicht nur umfassende Verzeichnisse von Forscher*innen, Institutionen und Online-Rezensionen bereit, sondern auch Zugang zu verschiedenen thematischen Portalen.

    Das GWZO ist Gründungsmitglied und institutioneller Förderer im Trägerverein von clio-online und über Dr. Katja Castryck-Naumann im Hauptausschuss vertreten.

  • Schwarz-weißes Logo mit stilisiertem Kreis links und den Buchstaben 'H | SOZ | KULT' rechts

    H-Soz-Kult ist eine moderierte Informations- und Kommunikationsplattform für Historiker*innen und interdisziplinäre historische Forschung. Mitarbeiter*innen des GWZO tragen mit leitender Verantwortung zu H-Soz-Kult in den Bereichen der ostmitteleuropäischen und transnationalen Forschung bei.

    Dr. Sabine Stach ist in der Fachredaktion »Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas und Südosteuropas« tätig, Dr. Katja Castryck-Naumann verantwortet den Bereich der transnationalen Geschichte. Beide GWZO-Kolleginnen sind zudem Teil der Steuerungsgruppe der Redaktion.

  • Logo mit stilisiertem Globus und dem Schriftzug 'Transnational, Cross-Regional and Global CONNECTIONS' auf blauem Hintergrund.

    Connections ist ein E-Journal für Peer-Reviews im Bereich überregionaler, transnationaler, Welt- und Globalgeschichte. Es führt die Arbeit von geschichte.transnational fort, das 2004 als Rezensionsforum gegründet wurde.

    Dr. Katja Castryck-Naumann ist eine der Herausgeber*innen. Das Zeitschriftenprojekt wird vom European Network in Universal and Global History (ENIUGH) unterstützt. Mitarbeiter*innen des GWZO sind in den Gremien von ENIUGH aktiv.

  • Schriftzug 'Copernico' in moderner serifenloser Schrift neben kleingedrucktem Text 'Geschichte und kulturelles Erbe im östlichen Europa'.

    Das Portal »Copernico. Geschichte und kulturelles Erbe im östlichen Europa« will wissenschaftliche Forschung sichtbarer machen und eröffnet neue Wege für die Bewahrung und Vermittlung des kulturellen Erbes in der öffentlichen Wahrnehmung.

    PD Dr. Adamantios T. Skordos vertritt das GWZO im Herausgeber*innengremium. Mitarbeiter*innen des GWZO haben sich bislang unter anderem mit einem e-Learning-Kurs zur Geschichte der Ukraine eingebracht.

  • Logo mit dem Schriftzug 'EGO' in Großbuchstaben und daneben 'Europäische Geschichte Online'.

    European History Online, kurz EGO, bildet die vergangenen 500 Jahre der europäischen Geschichte über staatliche, nationale und kulturelle Grenzen hinweg ab. Die Themenseiten von EGO ermöglichen eine vertiefte Recherche durch direkte Verlinkung mit multimedialen Angeboten und Quellen.

    Der ehem. stellvertretende Direktor des GWZO Prof. Dr. Stefan Troebst ist Mitglied des Herausgebendengremiums.

  • Blaues, abgerundetes Quadrat mit dem Text 'Premodern East Slavic Europe Network' in fünf Zeilen.

    Das Premodern East Slavic Europe Network soll das Fachwissen über die Vormoderne in der osteuropäischen Geschichte bündeln, um diesen Forschungsbereich zu stärken und seine Sichtbarkeit zu erhöhen.

    Die stellvertretende Direktorin des GWZO Prof. Dr. Julia Herzberg ist Gründungsmitglied und eine der Koordinator*innen des Netzwerks.

  • Dreieckiges Logo mit dem Schriftzug 'LAHIS' und darunter der Text 'Late Antique Hilltop Settlements'.

    Das wissenschaftliche Netzwerk »LAHIS« (Late Antique Hilltop Settlements in Europe = Spätantike Höhensiedlungen in Europa) bildet eine interdisziplinäre Plattform für den Austausch und die Wissensvermittlung zu Höhensiedlungen, die das Besiedlungsbild in vielen Teilen Europas vom späten 3. bis zum 7. Jh. n. Chr. entscheidend prägten.

    Prof. Dr. Orsolya Heinrich-Tamáska ist Mitglied der Kerngruppe und hat die zum Projekt gehörende Datenbank mit konzipiert.