Virtuelle Ausstellungen
31.03.2020
Kulturstiftung Leipzig, Alte Nikolaischule, Nikolaikirchhof 2, 04109 Leipzig
Das verschwundene Leipzig. Das Prinzip Abriss und Neubau in drei Jahrhunderten Stadtentwicklung
Die Ausstellung ermöglicht anhand der Abrisswellen die Prozesse der Stadtentwicklung und den Wandel städtebaulicher Leitbilder zu verfolgen – von der
Niederlegung der Wallanlagen seit dem 18. Jahrhundert bis zur Dezimierung des Bauerbes der DDR in der jüngsten Vergangenheit.
Kuratiert von Arnold Bartetzky (GWZO) und Anna Reindl (Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig).
15.03.2020
Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK), Leipzig
Bewußtes Unvermögen – Das Archiv Gabriele Stötzer #3
Eine Ausstellung der Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK) Leipzig mit den Kooperationspartnern GWZO, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und dem Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Leipzig.
Kuratiert von Vera Lauf (GfZK) in Zusammenarbeit mit Luise Thieme und mit Unterstützung der GWZO-Abteilung »Wissenstransfer und Vernetzung«.
»Bewußtes Unvermögen – Das Archiv Gabriele Stötzer« ist ein Ausstellungs-, Forschungs- und Vermittlungsprojekt in drei Teilen. Das begehbare Archiv stellt die künstlerische Praxis Stötzers im Kontext der DDR in den 1980er Jahren bis in die jüngere Vergangenheit.
08.02.2020
Dom Kul’tury Rozy/Kulturhaus Roza, Sankt Petersburg
Leningradski Feminism 1979
GWZO, die Memorial/Benjamin-Joffe-Stiftung, St. Petersburg und die Kulturwerkstatt Zhaba
Eine Ausstellung des Leibniz-Instituts für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) in Leipzig, der Memorial/Benjamin-Joffe-Stiftung in St. Petersburg und der Kulturwerkstatt Zhaba, Leipzig/St. Petersburg.
Die Ausstellung erinnert erstmals an die Leningrader Frauenbewegung der 1970er Jahre und lädt zu einem Dialog über die Geschichte der Frauenbewegung in Russland ein.
02.02.2020
Braunschweigisches Landesmuseum
Saxones. Eine neue Geschichte der alten Sachsen
Eine Ausstellung des Niedersächsischen Landesmuseums Hannover und des Braunschweigischen Landesmuseums
Wissenschaftlich begleitet von Matthias Hardt.
Die Ausstellung präsentiert anhand von rund 850 archäologischen Exponaten eine neue Geschichte des ersten Jahrtausends nach Christus im Gebiet des heutigen Niedersachsens und Westfalens, als sich dort eine sächsische Identität herauskristallisierte.