Virtuelle Ausstellungen
04.10.2021
Residenzschloss Dresden, Grünes Gewölbe
BELLUM & ARTES. Sachsen und Mitteleuropa im Dreißigjährigen Krieg
GWZO und Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Kuratorinnen: Dr. Claudia Brink (Staatliche Kunstsammlungen Dresden), Dr. Susanne Jaeger (GWZO) und Dr. Theda Jürjens (Staatliche Kunstsammlungen Dresden/GWZO)
Die Ausstellung »Bellum et Artes« bildet den Auftakt einer langjährigen internationalen Kooperation zwischen mehreren europäischen Museen und Forschungsinstituten, die auf eine gemeinsame Initiative des GWZO, der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Nationalgalerie Prag zurückgeht. Rund 150 Exponate aus den reichen Beständen der Sächsischen Kunstsammlungen Dresden, ergänzt durch Leihgaben u. a. aus Wien, München, Prag und Stockholm sowie authentische Zeitdokumente präsentieren die vielfältigen Facetten der Kunstproduktion, aber auch die Schreckensseiten des Dreißigjährigen Krieges.
12.09.2021
St. Georgen zu Wismar
Wismars verlorene Mitte: Bedeutung – Zerstörung – Mythos des sogenannten Gotischen Viertels
Eine Kooperation des Archivs der Hansestadt Wismar, des GWZO (Ansprechpartnerin: Dr. Anja Rasche) und des Archivvereins Wismar.
Die Ausstellung lässt die Schönheit, Bedeutung und Vielfalt des sogenannten »Gotischen Viertels« rund um die Pfarrkirchen St. Marien und St. Georgen wieder auferstehen, zeigt die Zerstörungen und thematisiert den Mythos.
mehr erfahren05.09.2020
Balatoni Múzeum Keszthely
Castrum Virtuale: Zeitreise in der römischen Festung von Fenékpuszta
Eine Kooperationsausstellung von GWZO, Heidelberg Zentrum für kulturelles Erbe (HCCH) und Balatoni Múzeum Keszthely
Kuratiert und wissenschaftlich geleitet von Orsolya Heinrich-Tamáska (GWZO), Roland Prien (HCCH Universität Heidelberg) und Dr. Zsolt Vasáros (Budapest University of Technology and Economics)
Das spätantike Binnenkastell Keszthely-Fenékpuszta war eine wichtige Festung des pannonischen Limes. Vier seiner Bauten sind nun untersucht und werden digital visualiert.
Die Ausstellung basiert auf archäologischen Forschungen, die seit mehreren Jahren am GWZO durchgeführt werden.
31.03.2020
Kulturstiftung Leipzig, Alte Nikolaischule, Nikolaikirchhof 2, 04109 Leipzig
Das verschwundene Leipzig. Das Prinzip Abriss und Neubau in drei Jahrhunderten Stadtentwicklung
Die Ausstellung ermöglicht anhand der Abrisswellen die Prozesse der Stadtentwicklung und den Wandel städtebaulicher Leitbilder zu verfolgen – von der
Niederlegung der Wallanlagen seit dem 18. Jahrhundert bis zur Dezimierung des Bauerbes der DDR in der jüngsten Vergangenheit.
Kuratiert von Arnold Bartetzky (GWZO) und Anna Reindl (Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig).